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Ich mochte die Kirche noch nie und doch wollten mir schon viele einreden wie toll doch die Kirche sei und es gäbe Gott u.s.w-mindestens zweimal die Woche stehen irgendwelche Leute Abends bei mir vor der Tür und wollen mit mir reden...über Gott..nachdem ich dann den Leuten klar gemacht habe was ich von den da oben halte kommen sie erst 3 Tage später wieder wie blöd ist das denn...rofl...Meine Meinung wenn es den ach so tollen Gott geben sollte wo ist er denn wenn es so viel Elend auf der Welt gibt aber ich denke mal jetzt kommen die ganz schlauen und sagen ja das ist ja nicht Gott der das macht sondern der böse Teufel oder die Menschen selber.Ja so kann man sich das auch schön reden ich denke Gott hält angeblich alle Fäden zusammen..lol..aber ich wollte ja nicht nur über den lieben tollen Herrn schreiben nein ich wollte mal zeigen wie toll er vertreten wird und dann sollte man mal nachdenken ob die Kirche wirklich das Alheilmittel ist.
Cornelia H.* (43) als Kind von einem Priester mißbraucht
„Die Kirche zahlte mir Schweigegeld“
Cornelia H.*: „Die Kirche zahlte mir Schweigegeld.“
„Du Drecksau!“ Diese Worte klingen ihr oft in den Ohren. Auch jetzt noch – fast vierzig Jahre später. „Das hat die Nonne mir immer ins Ohr gezischt, wenn ich aus dem Beichtstuhl kam. Danach ließ sie mich zig Rosenkränze beten – als Strafe.“ Dreimal die Woche mußte Cornelia H.* (43) als kleines Mädchen zur Beichte.
Das Marienheim in Würzburg. Mit vier Jahren kam Cornelia hierher. „Zwei Jahre später fing es an: Der Priester hob mich während der Beichte auf seinen Schoß, rieb sich an mir. Währenddessen stand die Nonne draußen Schmiere.“ Laut Cornelia hat er sie bei fast jeder Beichte mißbraucht: „Und das acht Jahre lang. Zum Schluß hat er mich sogar vergewaltigt.“
Diese grausamen Erinnerungen – Cornelia H.* hat über Jahre versucht, sie hinter sich zu lassen. Doch die Worte der Nonne und das Bildnis des Priesters tauchten in ihrem Unterbewußtsein immer wieder auf. Dann, 2001, kommt nach einer Therapie das Verdrängte hoch. „Mir fiel alles wieder ein, jedes grausame Detail – nur nicht sein Name.“
Sie wendet sich an die Diözese Würzburg. Gemeinsam versucht man, den Geistlichen zu identifizieren. Ohne Erfolg. Dr. Heinz Geist, stellvertretender Generalvikar: „Es ist möglich, daß alles passiert ist, wie Frau H.* es schildert. Es scheint mir aber ausgeschlossen, daß es jemand von unserer Diözese war.“
Trotzdem: „Es ist geschehen. Und ich werde mein Leben lang mit diesen quälenden Erinnerungen leben müssen“, sagt die heute 43jährige. Was sie möchte, ist eine Opferentschädigung und eine Entschuldigung der Kirche. Dr. Geist: „Wir können uns nicht für etwas entschuldigen, was wir nicht wissen.“
Dessenungeachtet hat die Kirche Cornelia H.* finanziell unterstützt: Sie spendierte ihr eine dreiwöchige Erholungsreise nach Dubai (3500 Euro), kaufte für sie einen Computer inklusive Drucker, und finanziert ihr eine Berufsausbildung [sic]. All diese Leistungen sind in einer Vereinbarung zwischen ihr und der Diözese aufgeführt. Was Cornelia dafür tun muß? In dem Schriftstück heißt es: „Sie erklärt sich bereit, künftig weitere Anschuldigungen gegen die katholische Kirche zu unterlassen [. . .] sei es im privaten Bereich oder öffentlich.“
In Cornelias Augen eindeutig: „Die Kirche zahlte mir Schweigegeld.“ Dr. Geist sieht es anders: „Wir wollen sie lediglich unterstützen – aus karitativen Gründen.“ Für Cornelia H.s* Anwalt Karl Günzel steckt mehr dahinter: „Das ist ein moralisches Schuldeingeständnis der Kirche.“
Fakt ist: Cornelia hat die Vereinbarung nicht unterschrieben, trotzdem erhielt sie Leistungen im Wert von 15 000 Euro. „Ich werde das auch nie unterzeichnen. Nur über meine Leiche . . .“
http://www.heimkinder-ueberlebende.org/KINDESMISSBRAUCH_-_Katholische-Kirche-in-Deutschland-verklagt-wegen-Sexuellem-Missbrauch_-_Catholic-Curch-in-Germany-sued-for-child-sexual-abuse-in-institutional-care.php
Alles Klar mehr muss ich dazu nicht sagen oder?
Gott ist, mangels Existenz, so wenig an "allem" schuld wie Osterhase und Christkind schuld sind an Legebatterien wegen des erhöhten Ei- bzw. Plätzchenkonsums im April und Dezember. Schuld sind vielmehr die Gläubigen (und die, die sie tolerieren). Zudem wird keiner behaupten, Religion sei beispielsweise für Erdbeben verantwortlich, Atheisten hier ein "alles" in den Mund zu legen, ist lediglich ein Diffamierungsversuch mittels Strohmannargument. Schuld sind die Theisten, ist der Theismus aber an vielem, nicht nur an Religionskriegen auch im 21. Jahrhundert.
Ähnlich unsinnig ist es, von atheistischer "Missionierung" (der Autor möge ein Wörterbuch konsultieren: missionieren bedeutet, einen Glauben zu verbreiten) oder gar "Kreuzzug"(!) zu sprechen, so als ob Atheismus eine Religion (also der Glaube an übernatürliche Mächte und deren kultische Verehrung, auch hier hilft ein Wörterbuch), als ob Veganismus Tierausbeutung, als ob Gesundheit nichts weiter als eine andere Art Krankheit wäre.
In einer faschistisch beherrschten Gesellschaft genügt es nicht, selbst nicht faschistisch zu sein. Vielmehr ist es zwingend erforderlich, antifaschistisch zu sein. Ebenso ist es in einer rassistischen Gesellschaft zu wenig, selbst nicht rassistisch zu sein, sondern antirassistisch sein ethisch geboten.
Analog zur Notwendigkeit von Antifaschismus, Antirassismus, Antisexismus, Antispeziesismus usw. - das ist angesichts der Parallelen kaum zu leugnen - reicht es also in dieser unserer theistisch dominierten Welt keinesfalls aus, nur atheistisch zu sein. Natürlich ist es besser, wenn jemand im stillen Kämmerlein sein atheistisches Süppchen kocht, statt sich selbst an religiösem Wahn zu beteiligen, doch Atheismus ist nicht genug: vielmehr ist es notwendig, gegen Theismus vorzugehen, Antitheismus ist für ethisch denkende und handelnde Menschen angesichts des real existierenden Theismus ein Muß, ein ethischer Imperativ.
Denn die Folgen des Theismus sind und waren seit jeher verheerend, lokal wie global. Ob blutiger Bürgerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten in Nordirland, "Gott" in der Grundgesetzpräambel, Kreuzzüge, Indoktrination von Kindern in der Schule, Conquista, Tendenzschutz, omnipräsente religiöse Folterszenen, Hexenverbrennungen oder schlicht das weihnachtliche Fernsehprogramm: es genügt nicht, nur für das Recht, nicht davon behelligt zu werden, zu kämpfen, für die Trennung von Staat und Kirche, gegen Auswüchse der Religion. Mindestforderung muß sein, daß alle von den Machenschaften der Gläubigen verschont bleiben.
Wohlgemerkt bedeutet Antitheismus keine "Verfolgung" von Gläubigen (es ist wenig verwunderlich, daß Gläubige dies in der Regel bereits mit schlichtem Atheismus, also der Abwesenheit eines Glaubens an irgendwelche Götter assoziieren, ist die Diskriminierung "Andersgläubiger" religiösen Memen doch immanent). Vielmehr bedeutet Antitheismus Aufklärung über die Realität, sowohl naturwissenschaftlich wie politisch/historisch. So wie es erforderlich ist, Kinder, die an den Klapperstorch glauben, über die tatsächlichen Vorgänge aufzuklären, um ungewollte Schwangerschaften von Teenagern zu vermeiden, so wie sie irgendwann erfahren müssen, daß es keinen Weihnachtsmann gibt, so muß darüber informiert werden, daß es kein Gott ist, der Blitze schleudert oder ihnen auf welch wundersamem Umweg auch immer ihr tägliches Brot zur Verfügung stellt.
Achim Stößer, http://antitheismus.de (unveröffentlichter Leserbrief zu "Gott ist an allem Schuld", Der Spiegel Nr. 22 / 26.5.07)

Kardinal Law: Alleine in seiner Diozöse klagten 450 Opfer von
Sexualverbrechen durch Priester. Der Schein heiligt die Mittel...
Kirche ging nicht gegen Kindesmissbrauch vor
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Die katholische Kirche in Los Angeles hat über Jahrzehnte hinweg Priester trotz massiver Vorwürfe wegen Kindesmissbrauch geschützt. Den geistlichen sei bis in die 80er Jahre auch nach bekannt werden der Anschuldigungen der Umgang mit Kindern in den Gemeinden erlaubt worden, berichtete die Zeitung „Los Angeles Times“ unter Hinweis auf jetzt veröffentlichte Akten. Sie belegen Hunderte von sexuellen Übergriffen auf Kinder in der Kirche seit den 60er Jahren. Die Dokumente wurden gemäß einer Vereinbarung zwischen der Kirche und den Anwälten von rund 500 missbrauchten Kindern veröffentlicht. Quelle: Main-Echo, 13.10.2005
Domküster dealt mit Heroin aus Kirchen-Safe
Der Domküster von Halberstadt ist als mutmaßlicher Drogendealer festgenommen worden. Die Polizei stellte in der Kirche Marihuana und Heroin sicher.
Der Domküster von Halberstadt (Sachsen- Anhalt) ist wegen des Verdachts auf illegalen Drogenhandel festgenommen worden. Der 47-Jährige solle sich in großem Stil als Rauschgiftdealer betätigt und den «Stoff» im Dom St. Stephanus zwischengelagert haben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Bei einer Durchsuchung der Kirche seien in einem Wandsafe im Heizungsraum 27 Gramm Heroin sichergestellt worden.
Bei der Festnahme des Mannes in Magdeburg wurden zudem drei Kilogramm Marihuana gefunden, die er zuvor einem niederländischen Lastwagenfahrer abgekauft haben soll. Noch im Tagesverlauf sollte gegen den Mitarbeiter des Evangelischen Kirchspiels Haftbefehl wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen erlassen werden.
Die Evangelische Kirche zeigte sich bestürzt und suspendierte den seit 18 Jahren beschäftigten Domküster mit sofortiger Wirkung vom Dienst. Über eine fristlose Kündigung will der Gemeindekirchenrat in der kommenden Woche entscheiden. Pfarrer Harald Kunze belegte den 47-Jährigen zudem mit einem Hausverbot für den Dom.
«Ich bin schockiert», sagte der Bischof der Kirchenprovinz Sachsen, Axel Noack. «Nicht nur, weil ein Gotteshaus missbraucht worden ist. Noch schwerer wiegt, dass ein hauptamtlicher Beschäftigter unserer Kirche offensichtlich in ein Milieu verstrickt ist, das für den eigenen Vorteil großes Leid von Menschen billigend in Kauf nimmt.» Der Superintendent des Kirchenkreises Halberstadt, Christoph Hackbeil, sagte: «Mich macht der Fall angesichts des kirchlichen Engagements in der Suchtprävention richtig wütend.» (dpa) 07. Jun 2007 13:09 URL dieses Artikels: http://www.netzeitung.de/vermischtes/667350.html
Priester stirbt bei Sex mit Pferd
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Washington – Priester Gerald Pointer (48) ließ sich in einem Stall bei Seattle (USA) von einem Hengst besteigen. Der Gottesmann erlitt dabei einen Dickdarmriss, starb an den Folgen. Der Priester ließ den Tiersex von LKW-Fahrer James Tait (54) filmen. Dem Mann drohen jetzt 5000 Dollar Geldstrafe. Tiersex ist im Bundesstaat Washington nicht verboten. Quelle: BILD, 24.10.05

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Verhängnisvolle „mentale Schwäche“
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Staatsanwalt wirft angeklagtem Priester von Cordoba Sex mit 14-jähriger vor
Der 63-jährige Priester hatte im Jahr 2004 an das damals 14jährige Mädchen extrem vulgäre SMS geschickt und Telefonate voller Anzüglichkeiten geführt. Die Telefonate waren von der Polizei abgehört worden. Vor Gericht gab der Priester zu Protokoll, dass er seit seinem 11. Lebensjahr eine „mentale Schwäche für weibliche und männliche Hinterteile“ habe. Zu sexuellen Kontakten sei es aber nie gekommen, obwohl er sich immer gewünscht habe, einmal in seinem Leben mit einer Frau zu schlafen. Er soll der 14jährigen auch Fotos geschickt haben, die ihn im Tanga zeigen. Als Zeugin trat vor Gericht eine Polizistin auf, die sich im Januar 2004 im Zimmer des Mädchens versteckt hatte. Als der Priester dem Mädchen nahe gekommen war, hatte die Polizistin ihn auf der Stelle verhaftet. Unklar blieb, was damals genau geschehen war: Das Mädchen sagt, der Priester habe sie auf den Mund küssen wollen. Der Geistliche sagt, er habe das Mädchen auf die Stirn geküsst und aus Spaß aufs Bett geworfen. Quelle: Basler Zeitung, 20.10.2005
Priester hilft Terroristen
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Geistlicher schmugelt angeblich Briefe aus dem Knast Düsseldorf - Total verdreht: Ein katholischer Geistlicher soll in einem Wuppertaler Gefängnis Briefe mutmaßlicher El-Kaida-Terroristen an der Post-Kontrolle vorbei aus dem Gefängnis geschmuggelt haben. Außerdem habe er Internet-Recherchen für die Gefangenen erledigt. Vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht wollte sich der Priester nicht zu den Vorwürfen äußern. Welchen Inhalt die Briefe hatten? Unklar. Die Kirche sei schuld. Sie habe ihm keine Aussagegenehmigung erteilt. Außerdem sei "die seelsorgerische Arbeit und damit das Beichtgeheimnis berührt", sagte sein Anwalt. Der Vorsitzende Richter kündigte an, den Generalvikar des Erzbistums Köln vorzuladen. Der Richter bezweifelte, dass sich der Geistliche auf ein Aussageverweigerungsrecht berufen könne: "Das hat mit Seelsorge nichts zu tun." Zum ersten Mal stehen in diesem Prozess mutmaßliche El-Kaida-Terroristen wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorgruppe in Deutschland vor Gericht. Den Angeklagten drohen bis zu zehn Jahren Haft. Dem 30-jährigen Hauptangeklagten wird vorgeworfen sich über Mittelsmänner bemüht zu haben, an atomwaffenfähiges Nuklearmaterial zu gelangen. Außerdem habe er in Deutschland Selbstmordattentäter für Anschläge im Irak rekrutiert. Gemeinsam habe das Trio versucht, durch Versicherungsbetrügereien mehrere Millionen Euro für den "Heiligen Krieg" zu sammeln. Anschläge in Deutschland seien allerdings nicht geplant gewesen. Express.de 10.8.06 | |
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