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    Der Tod Einer Unschuldigen.

    Hallo Leute ich war heute  bei The Lord Of  Darkness auf dem Space,als ich dort einen Eintrag entdeckt habe welcher mich sehr bewegt hat und diesen werde ich auch übernehmen und euch hier zum lesen vorstellen.In diesem Eintrag geht es um ein Mädchen welches von einem Betrunkenen Tod gefahren wurde,und diesen Eintrag möchte ich selber aber nicht einfach nur hier reinsetzen und fertig sondern ich werde noch kurz etwas über mich schreiben weil mich halt dieser Eintrag so bewegt hatte.Eigentlich sollte man nichts privates von sich selbst ins Netz stellen aber egal ich machs halt mal.

     

     Also es ist jetzt vier Jahre her als ich das letzte mal Alkohol getrunken habe seit dem bin ich trockener Alkoholiker.Man fragt sich sicherlich wo geht Alkoholismus los und wo hört er auf ich selber dachte auch immer naja so ein paar Bier schaden doch nicht und ach was ich könnte doch auch ohne, also genoss ich viele Jahre den Alkohol mal mehr und mal weniger mal mit Schnaps und mal ohne und natürlich war es ja immer total geil wenn man einen auf der Lampe hatte,vor allem die Freunde die man da so hatte die fanden das in ihrem Rauschzustand auch supergenial wenn man sich zum Gespött machte weil man keine Kennung mehr hatte.Also trank ich fast jeden Tag meine gewisse Menge an Bier was natürlich nicht nur bei zwei Flaschen am Abend blieb es wurde von mal zu mal immer mehr, so dass man natürlich früh wenn man dann auf Arbeit musste auch noch Restalkohol hatte und man konnte gar keine klare Linie finden zum arbeiten also was tat ich,ich setzte einfach wieder einen drauf damit es mir wieder besser ging ohne über die Konsequenzen nachzudenken auf wenn man sich dessen bewusst war aber wenn man an so einen Punkt angekommen ist dann ist einen das egal und man nimmt das nicht wahr auch wenn einen die Leute darauf ansprechen.Mein Verhalten ging auch nicht ohne Spuren an meiner Beziehung vorbei und sie fing an daran kaputt zu gehen...ich kam  immer zu spät und ständig betrunken nach Hause aber auch das war mir egal ich habe die Hilfe- und Warnrufe meiner Freundin nicht wahr genommen, und warum, weil ich dachte ich sei im Recht und das was ich tue ist doch in Ordnung und ausserdem bin ich doch kein Trinker, war ich der Meinung.Das ich natürlich auch mein Auto nie stehen lies egal wie betrunken ich war, ist von mir auch total bekloppt und ignorant gewesen den anderen Menschen gegenüber die ich hätte verletzen  oder gar tot fahren hätte können,aber auch in diesen Punkt stand ich über den Dingen weil ich das nicht wahr genommen habe in meinem Zustand eines Alkoholkranken.Ich selber habe die Schuld bei jedem  Anderen gesucht aber nie bei mir selber,für jeden Anlass gab es einen Grund zum trinken auch für jede Niederlage oder wenn was Gutes passiert war es war halt so und es wäre immer so weiter gegangen wenn ich nicht vor zwei Jahrn aus eigener Kraft dem Teufelskreis ein Ende gesetzt hätte .Es war leider nicht das erste mal dass ich mein Auto irgendwo dagegen gefahren habe,wenn mir das passiert war lies ich das Auto dann immer mal ne Weile stehen und ging zu Fuss bis es mich wieder rappelte und ich das Auto nahm,ich bin auch nicht nur einmal erwischt worden und habe genug Lehrgeld dafür zahlen müssen aber ich hatte nichts daraus gelernt bis zu dem Tag vor vier Jahren.Es war Schulanfang, lustige ausgelasse Stimmung ca.22 Uhr fuhr ich meine Freundin und die Kinder nach Hause, natürlich wie sollte es anders sein auch schon wieder angetrunken also bat mich meine Freundin...lass doch Dein Auto zu Hause stehen und Dein Vater fährt Dich...ich willigte ein und alles war super,die Feier ging dann ausgelassen weiter bis früh  um 5 Uhr.Ich  wäre gar nicht mehr in der Lage gewesen selber zu fahren geschweige denn zu laufen also fuhr der Sammeltransport die ganzen Alkoholleichen nach Hause,ich verabschiedete mich und fischelte in meiner Tasche rum nach meinem Schlüssel aber wo war er ?..sollte ich ihn etwa liegen lassen haben naja zum glück war ja noch mein Autoschlüssel in meiner Tasche und was tat ich "seltendummes" Rindvieh ich fuhr los aber nur ein paar Meter dann war ich eingepennt und wurde durch ein dumpfes Krachen aus meinem kurzen Kurzschlaf gerissen.Ich schaute mich total verirrt um was eigentlich passiert war und dabei erkannte ich dass ich mein Auto in einer Leitplanke geparkt hatte,ganz schnell ohne weiter nachzudenken verschwand ich mit meinen Auto welches mit erheblichen nebengeräuschen mich trotzdem sicher nach Hause brachte  und plötzlich wie verhext war auch mein Wohnungsschlüsel wieder da,ich ging zu Bett so als wäre gar nichts passiert.Den nächsten morgen schaute ich noch halb verdattert aus dem Fenster nichts ahnend das am Vortag irgendwas passiert ist und sah wie meine Freundin mit ein Paar Nachbarn um meinen Auto stand und weinte.Ich zog mich an und ging so wie ich war die Haare auf Sturm und ungewaschen runter zu meinen Auto um zu sehen was los ist,als ich dann sah was passiert ist blieb mir die Luft im Hals stehen mein  Auto war auf der Beifahrerseite komplett Schrott ich war ausser mir und lief einfach fort ich wusste nicht wohin ich bin einfach nur gelaufen und dahte über meine ganze Scheisse im Leben nach und kam zu dem Entschluss so kann es nicht weiter gehen also nahm ich all meinen Mut zusammen und ging wieder nach Hause um mit meiner Freundin über alles zu reden was mich betraf und meine Sucht.Nach langen reden schimpfen und schreien faste ich den Entschluss ich höre auf mit trinken und will voll und ganz für meine Familie da sein,mit Tränen in den Augen und doch auch sehr ehrleichtert dass ich einfach mal darüber geredet hatte was überhaupt mit mir los ist verging der Tag.Von den Tag an sind jetzt vier Jahre vergangen in denen ich kein Alkohol mehr angerühert habe und ich sage heute mit Stolz ...Leute ich habe es geschafft und ich bin heil froh das durch meine Dummheit niemand ums Leben gekommen ist.Ich habe von dem Tag der Entziehung an einige Höllenwochen durch gemacht mit Schweissausbrüchen,Angstatacken und all den Sachen die bei einer Entziehung noch so auftreten und dabei habe ich selber ersteinmal gemerkt wie schlimm ich schon im Sumpf des Alkohols war.Also wer von euch Usern auch ähnliche Probleme haben sollte...Leute last euch helfen wenn ihr es nicht aus eigener Kraft schafft und bitte ,bitte lasst eure Autos stehen wenn ihr getrunken habt denn nicht jeder hat soviel Glück dass niemand totgefahren wird,und Leute glaubt mir ich sehe regelmässig tote Verkehrsopfer zum grossen Teil durch Alkohol verursacht.

    So nun werdet ihr verstehen wieso der Beitrag den ich entdeckt habe mir so nah ging und warum ich über mich etwas geschrieben habe aber nun lest selber den Beitrag.

    Tod einer Unschuldigen

    Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.

     

    Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.

     

    Ich weiss, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.

     

    Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.

     

    Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

     

    Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büssen muss.

     

    Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

     

    Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

     

    Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.

     

    Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.

     

    Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.

     

    Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.

     

    Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.

     

    Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.

     

    Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe grosse Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.

     

    Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?

     

     

    Anmerkung:

    Dieser Text in Gedichtsform war an der Springfield High School im Umlauf,

    nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden.

    Unter dem Gedicht stand folgende Bitte:

    Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben.

    Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter.

    Wir wollen versuchen, es in der ganzen Welt zu verbreiten.

    Damit die Leute endlich begreifen, worum es geht!

    Bitte kopiert es euch auch in euer Profil und helft mit!