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Wir alle können helfen keiner sollte die Augen verschliessen vor dem was hier in Deutschland und auch weltweit regelmässig mit unschuldigen Kindern passiert.Es reicht ja schon wenn die Regierung die Augen schliesst vor dem was hier in Deutschland los ist!!!Wieso werden sollche Schweine nicht härter bestraft (Todesstrafe)!!!
Immer dreister werden die Methoden der Verbrecher um ahnungslose Kinder anzulocken von Geschichten wie:Deine Eltern hatten einen Unfall,Wie komme ich denn dort oder dort hin u.s.w.Liebe Eltern Weltweit leistet mehr Aufklärung redet mit euren Kindern darüber ,spielt verschieden Sittuationen nach und das nicht nur einmal nein immer und immer wieder,sprecht auch die Ehrzieherinnen in den Kindergärten und Lehrer in den Schulen gezielt darauf an das mindestens einmal pro Woche mit den Kindern über sollche bösen und kranken Menschen gesprochen wird es wird nicht jedes Kind schützen aber viele mehr!!!!
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Ich mochte die Kirche noch nie und doch wollten mir schon viele einreden wie toll doch die Kirche sei und es gäbe Gott u.s.w-mindestens zweimal die Woche stehen irgendwelche Leute Abends bei mir vor der Tür und wollen mit mir reden...über Gott..nachdem ich dann den Leuten klar gemacht habe was ich von den da oben halte kommen sie erst 3 Tage später wieder wie blöd ist das denn...rofl...Meine Meinung wenn es den ach so tollen Gott geben sollte wo ist er denn wenn es so viel Elend auf der Welt gibt aber ich denke mal jetzt kommen die ganz schlauen und sagen ja das ist ja nicht Gott der das macht sondern der böse Teufel oder die Menschen selber.Ja so kann man sich das auch schön reden ich denke Gott hält angeblich alle Fäden zusammen..lol..aber ich wollte ja nicht nur über den lieben tollen Herrn schreiben nein ich wollte mal zeigen wie toll er vertreten wird und dann sollte man mal nachdenken ob die Kirche wirklich das Alheilmittel ist.
Cornelia H.* (43) als Kind von einem Priester mißbraucht
„Die Kirche zahlte mir Schweigegeld“
Cornelia H.*: „Die Kirche zahlte mir Schweigegeld.“
„Du Drecksau!“ Diese Worte klingen ihr oft in den Ohren. Auch jetzt noch – fast vierzig Jahre später. „Das hat die Nonne mir immer ins Ohr gezischt, wenn ich aus dem Beichtstuhl kam. Danach ließ sie mich zig Rosenkränze beten – als Strafe.“ Dreimal die Woche mußte Cornelia H.* (43) als kleines Mädchen zur Beichte.
Das Marienheim in Würzburg. Mit vier Jahren kam Cornelia hierher. „Zwei Jahre später fing es an: Der Priester hob mich während der Beichte auf seinen Schoß, rieb sich an mir. Währenddessen stand die Nonne draußen Schmiere.“ Laut Cornelia hat er sie bei fast jeder Beichte mißbraucht: „Und das acht Jahre lang. Zum Schluß hat er mich sogar vergewaltigt.“
Diese grausamen Erinnerungen – Cornelia H.* hat über Jahre versucht, sie hinter sich zu lassen. Doch die Worte der Nonne und das Bildnis des Priesters tauchten in ihrem Unterbewußtsein immer wieder auf. Dann, 2001, kommt nach einer Therapie das Verdrängte hoch. „Mir fiel alles wieder ein, jedes grausame Detail – nur nicht sein Name.“
Sie wendet sich an die Diözese Würzburg. Gemeinsam versucht man, den Geistlichen zu identifizieren. Ohne Erfolg. Dr. Heinz Geist, stellvertretender Generalvikar: „Es ist möglich, daß alles passiert ist, wie Frau H.* es schildert. Es scheint mir aber ausgeschlossen, daß es jemand von unserer Diözese war.“
Trotzdem: „Es ist geschehen. Und ich werde mein Leben lang mit diesen quälenden Erinnerungen leben müssen“, sagt die heute 43jährige. Was sie möchte, ist eine Opferentschädigung und eine Entschuldigung der Kirche. Dr. Geist: „Wir können uns nicht für etwas entschuldigen, was wir nicht wissen.“
Dessenungeachtet hat die Kirche Cornelia H.* finanziell unterstützt: Sie spendierte ihr eine dreiwöchige Erholungsreise nach Dubai (3500 Euro), kaufte für sie einen Computer inklusive Drucker, und finanziert ihr eine Berufsausbildung [sic]. All diese Leistungen sind in einer Vereinbarung zwischen ihr und der Diözese aufgeführt. Was Cornelia dafür tun muß? In dem Schriftstück heißt es: „Sie erklärt sich bereit, künftig weitere Anschuldigungen gegen die katholische Kirche zu unterlassen [. . .] sei es im privaten Bereich oder öffentlich.“
In Cornelias Augen eindeutig: „Die Kirche zahlte mir Schweigegeld.“ Dr. Geist sieht es anders: „Wir wollen sie lediglich unterstützen – aus karitativen Gründen.“ Für Cornelia H.s* Anwalt Karl Günzel steckt mehr dahinter: „Das ist ein moralisches Schuldeingeständnis der Kirche.“
Fakt ist: Cornelia hat die Vereinbarung nicht unterschrieben, trotzdem erhielt sie Leistungen im Wert von 15 000 Euro. „Ich werde das auch nie unterzeichnen. Nur über meine Leiche . . .“
http://www.heimkinder-ueberlebende.org/KINDESMISSBRAUCH_-_Katholische-Kirche-in-Deutschland-verklagt-wegen-Sexuellem-Missbrauch_-_Catholic-Curch-in-Germany-sued-for-child-sexual-abuse-in-institutional-care.php
Alles Klar mehr muss ich dazu nicht sagen oder?
Gott ist, mangels Existenz, so wenig an "allem" schuld wie Osterhase und Christkind schuld sind an Legebatterien wegen des erhöhten Ei- bzw. Plätzchenkonsums im April und Dezember. Schuld sind vielmehr die Gläubigen (und die, die sie tolerieren). Zudem wird keiner behaupten, Religion sei beispielsweise für Erdbeben verantwortlich, Atheisten hier ein "alles" in den Mund zu legen, ist lediglich ein Diffamierungsversuch mittels Strohmannargument. Schuld sind die Theisten, ist der Theismus aber an vielem, nicht nur an Religionskriegen auch im 21. Jahrhundert.
Ähnlich unsinnig ist es, von atheistischer "Missionierung" (der Autor möge ein Wörterbuch konsultieren: missionieren bedeutet, einen Glauben zu verbreiten) oder gar "Kreuzzug"(!) zu sprechen, so als ob Atheismus eine Religion (also der Glaube an übernatürliche Mächte und deren kultische Verehrung, auch hier hilft ein Wörterbuch), als ob Veganismus Tierausbeutung, als ob Gesundheit nichts weiter als eine andere Art Krankheit wäre.
In einer faschistisch beherrschten Gesellschaft genügt es nicht, selbst nicht faschistisch zu sein. Vielmehr ist es zwingend erforderlich, antifaschistisch zu sein. Ebenso ist es in einer rassistischen Gesellschaft zu wenig, selbst nicht rassistisch zu sein, sondern antirassistisch sein ethisch geboten.
Analog zur Notwendigkeit von Antifaschismus, Antirassismus, Antisexismus, Antispeziesismus usw. - das ist angesichts der Parallelen kaum zu leugnen - reicht es also in dieser unserer theistisch dominierten Welt keinesfalls aus, nur atheistisch zu sein. Natürlich ist es besser, wenn jemand im stillen Kämmerlein sein atheistisches Süppchen kocht, statt sich selbst an religiösem Wahn zu beteiligen, doch Atheismus ist nicht genug: vielmehr ist es notwendig, gegen Theismus vorzugehen, Antitheismus ist für ethisch denkende und handelnde Menschen angesichts des real existierenden Theismus ein Muß, ein ethischer Imperativ.
Denn die Folgen des Theismus sind und waren seit jeher verheerend, lokal wie global. Ob blutiger Bürgerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten in Nordirland, "Gott" in der Grundgesetzpräambel, Kreuzzüge, Indoktrination von Kindern in der Schule, Conquista, Tendenzschutz, omnipräsente religiöse Folterszenen, Hexenverbrennungen oder schlicht das weihnachtliche Fernsehprogramm: es genügt nicht, nur für das Recht, nicht davon behelligt zu werden, zu kämpfen, für die Trennung von Staat und Kirche, gegen Auswüchse der Religion. Mindestforderung muß sein, daß alle von den Machenschaften der Gläubigen verschont bleiben.
Wohlgemerkt bedeutet Antitheismus keine "Verfolgung" von Gläubigen (es ist wenig verwunderlich, daß Gläubige dies in der Regel bereits mit schlichtem Atheismus, also der Abwesenheit eines Glaubens an irgendwelche Götter assoziieren, ist die Diskriminierung "Andersgläubiger" religiösen Memen doch immanent). Vielmehr bedeutet Antitheismus Aufklärung über die Realität, sowohl naturwissenschaftlich wie politisch/historisch. So wie es erforderlich ist, Kinder, die an den Klapperstorch glauben, über die tatsächlichen Vorgänge aufzuklären, um ungewollte Schwangerschaften von Teenagern zu vermeiden, so wie sie irgendwann erfahren müssen, daß es keinen Weihnachtsmann gibt, so muß darüber informiert werden, daß es kein Gott ist, der Blitze schleudert oder ihnen auf welch wundersamem Umweg auch immer ihr tägliches Brot zur Verfügung stellt.
Achim Stößer, http://antitheismus.de (unveröffentlichter Leserbrief zu "Gott ist an allem Schuld", Der Spiegel Nr. 22 / 26.5.07)

Kardinal Law: Alleine in seiner Diozöse klagten 450 Opfer von
Sexualverbrechen durch Priester. Der Schein heiligt die Mittel...
Kirche ging nicht gegen Kindesmissbrauch vor
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Die katholische Kirche in Los Angeles hat über Jahrzehnte hinweg Priester trotz massiver Vorwürfe wegen Kindesmissbrauch geschützt. Den geistlichen sei bis in die 80er Jahre auch nach bekannt werden der Anschuldigungen der Umgang mit Kindern in den Gemeinden erlaubt worden, berichtete die Zeitung „Los Angeles Times“ unter Hinweis auf jetzt veröffentlichte Akten. Sie belegen Hunderte von sexuellen Übergriffen auf Kinder in der Kirche seit den 60er Jahren. Die Dokumente wurden gemäß einer Vereinbarung zwischen der Kirche und den Anwälten von rund 500 missbrauchten Kindern veröffentlicht. Quelle: Main-Echo, 13.10.2005
Domküster dealt mit Heroin aus Kirchen-Safe
Der Domküster von Halberstadt ist als mutmaßlicher Drogendealer festgenommen worden. Die Polizei stellte in der Kirche Marihuana und Heroin sicher.
Der Domküster von Halberstadt (Sachsen- Anhalt) ist wegen des Verdachts auf illegalen Drogenhandel festgenommen worden. Der 47-Jährige solle sich in großem Stil als Rauschgiftdealer betätigt und den «Stoff» im Dom St. Stephanus zwischengelagert haben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Bei einer Durchsuchung der Kirche seien in einem Wandsafe im Heizungsraum 27 Gramm Heroin sichergestellt worden.
Bei der Festnahme des Mannes in Magdeburg wurden zudem drei Kilogramm Marihuana gefunden, die er zuvor einem niederländischen Lastwagenfahrer abgekauft haben soll. Noch im Tagesverlauf sollte gegen den Mitarbeiter des Evangelischen Kirchspiels Haftbefehl wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen erlassen werden.
Die Evangelische Kirche zeigte sich bestürzt und suspendierte den seit 18 Jahren beschäftigten Domküster mit sofortiger Wirkung vom Dienst. Über eine fristlose Kündigung will der Gemeindekirchenrat in der kommenden Woche entscheiden. Pfarrer Harald Kunze belegte den 47-Jährigen zudem mit einem Hausverbot für den Dom.
«Ich bin schockiert», sagte der Bischof der Kirchenprovinz Sachsen, Axel Noack. «Nicht nur, weil ein Gotteshaus missbraucht worden ist. Noch schwerer wiegt, dass ein hauptamtlicher Beschäftigter unserer Kirche offensichtlich in ein Milieu verstrickt ist, das für den eigenen Vorteil großes Leid von Menschen billigend in Kauf nimmt.» Der Superintendent des Kirchenkreises Halberstadt, Christoph Hackbeil, sagte: «Mich macht der Fall angesichts des kirchlichen Engagements in der Suchtprävention richtig wütend.» (dpa) 07. Jun 2007 13:09 URL dieses Artikels: http://www.netzeitung.de/vermischtes/667350.html
Priester stirbt bei Sex mit Pferd
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Washington – Priester Gerald Pointer (48) ließ sich in einem Stall bei Seattle (USA) von einem Hengst besteigen. Der Gottesmann erlitt dabei einen Dickdarmriss, starb an den Folgen. Der Priester ließ den Tiersex von LKW-Fahrer James Tait (54) filmen. Dem Mann drohen jetzt 5000 Dollar Geldstrafe. Tiersex ist im Bundesstaat Washington nicht verboten. Quelle: BILD, 24.10.05

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Verhängnisvolle „mentale Schwäche“
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Staatsanwalt wirft angeklagtem Priester von Cordoba Sex mit 14-jähriger vor
Der 63-jährige Priester hatte im Jahr 2004 an das damals 14jährige Mädchen extrem vulgäre SMS geschickt und Telefonate voller Anzüglichkeiten geführt. Die Telefonate waren von der Polizei abgehört worden. Vor Gericht gab der Priester zu Protokoll, dass er seit seinem 11. Lebensjahr eine „mentale Schwäche für weibliche und männliche Hinterteile“ habe. Zu sexuellen Kontakten sei es aber nie gekommen, obwohl er sich immer gewünscht habe, einmal in seinem Leben mit einer Frau zu schlafen. Er soll der 14jährigen auch Fotos geschickt haben, die ihn im Tanga zeigen. Als Zeugin trat vor Gericht eine Polizistin auf, die sich im Januar 2004 im Zimmer des Mädchens versteckt hatte. Als der Priester dem Mädchen nahe gekommen war, hatte die Polizistin ihn auf der Stelle verhaftet. Unklar blieb, was damals genau geschehen war: Das Mädchen sagt, der Priester habe sie auf den Mund küssen wollen. Der Geistliche sagt, er habe das Mädchen auf die Stirn geküsst und aus Spaß aufs Bett geworfen. Quelle: Basler Zeitung, 20.10.2005
Priester hilft Terroristen
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Geistlicher schmugelt angeblich Briefe aus dem Knast Düsseldorf - Total verdreht: Ein katholischer Geistlicher soll in einem Wuppertaler Gefängnis Briefe mutmaßlicher El-Kaida-Terroristen an der Post-Kontrolle vorbei aus dem Gefängnis geschmuggelt haben. Außerdem habe er Internet-Recherchen für die Gefangenen erledigt. Vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht wollte sich der Priester nicht zu den Vorwürfen äußern. Welchen Inhalt die Briefe hatten? Unklar. Die Kirche sei schuld. Sie habe ihm keine Aussagegenehmigung erteilt. Außerdem sei "die seelsorgerische Arbeit und damit das Beichtgeheimnis berührt", sagte sein Anwalt. Der Vorsitzende Richter kündigte an, den Generalvikar des Erzbistums Köln vorzuladen. Der Richter bezweifelte, dass sich der Geistliche auf ein Aussageverweigerungsrecht berufen könne: "Das hat mit Seelsorge nichts zu tun." Zum ersten Mal stehen in diesem Prozess mutmaßliche El-Kaida-Terroristen wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorgruppe in Deutschland vor Gericht. Den Angeklagten drohen bis zu zehn Jahren Haft. Dem 30-jährigen Hauptangeklagten wird vorgeworfen sich über Mittelsmänner bemüht zu haben, an atomwaffenfähiges Nuklearmaterial zu gelangen. Außerdem habe er in Deutschland Selbstmordattentäter für Anschläge im Irak rekrutiert. Gemeinsam habe das Trio versucht, durch Versicherungsbetrügereien mehrere Millionen Euro für den "Heiligen Krieg" zu sammeln. Anschläge in Deutschland seien allerdings nicht geplant gewesen. Express.de 10.8.06 | |
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| Lachen macht Frei.
Ich bin nicht Jo Gerner !
Das Leben eines „Stars“ ist bunt und schillernd. Besonders, wenn man in einem großen Elektronikmarkt steht, versucht, mit einem Verkäufer ins Gespräch zu kommen und neben einem eine rundliche, junge Dame steht, die einem grunzend „Du bist Jo Gerner!“ an den Kopf wirft. Der Einwand, dass ich nur die Rolle Jo Gerner spiele und eigentlich Wolfgang Bahro heiße, geht unter in ihrer Frage, wo ich meine Tochter Johanna versteckt halte und ob ich Katrin Flemming oft sehe. Ich erkläre ihr, dass Johanna in Wirklichkeit Mia heißt und ich Ulrike Frank, die Darstellerin der Katrin Flemming jedes Mal beim Drehen im Studio treffe. Sie schneidet mir meine Ausführungen mit der Bitte: „Haste mal nen Autogramm?“ ab. Ich sage ihr, dass ich zu meinem Bedauern keine Autogrammkarte dabei habe, würde ihr aber gerne ein Autogramm auf einen Zettel geben, wenn sie einen solchen und einen Stift besorgen könnte. Der Verkäufer ist wieder im Gewusel des Ladens verschwunden. Sie lacht grunzend, macht aber keine Anstalten, einen Stift oder einen Zettel zu organisieren. Stattdessen wiederholt sie ihre Bitte nach einem Autogramm. Ich will ihr gerade wieder erklären, dass ich keine…, da mischt sich ein zahnloser Herr ein. „Du bift doch Jo Gerner!“ Ich wende mich gerade an ihn, um ihm zu erklären, dass ich diese Rolle nur spiele, als sich eine kleine dicke Frau dazwischen schiebt, und ruft: „Ick guck alle eure Serien!“ Ich erkläre ihr, dass es Folgen heißt und wir nur eine Serie drehen, da schlägt mir freundlich ein ausländischer Mitbürger auf die Schulter, die an diesen Schlag fast zu Bruch geht und brüllt: „Echt eh, voll krass, du geile Anwalt, Alter! Biste fette Typ, weissu!“
Ich beschließe, die Flucht anzutreten, aber ein sehr großer Mann verstellt mir den Weg, und sagt eindrücklich zu mir: „Ich brauche einen Anwalt! Du bist gut! Verteidigst Du mich! Bin besoffen gefahren!“ Während ich ihm zu erklären versuche, dass ich kein richtiger Anwalt bin, zieht die kleine Frau an meiner Jacke und bittet höflich: „Ick will ein Autogramm!“ Da mischt sich allerdings die rundliche junge Dame ein und betont: „ Ich war aber zuerst!“ Es entsteht ein Handgemenge. Der Zahnlose bekommt mit, dass ich flüchten will und erkennt: „Du bift Jo Gerner!“ Glücklicherweise reißt ihn der ausländische Mitbürger zurück. „Eh, lasse den Jo in Friede, sonst kriegst du voll auf Fresse!“
Ich versuche zu schlichten, bekomme aber von der kleinen Frau versehentlich einen Haken in die Magengrube. Werde aber von meinem zukünftigen Mandanten unter den Arm geklemmt und zum Ausgang getragen. Doch so schnell geben die Damen nicht auf. Sie hauen dem Riesen die Beine weg und versuchen, mich in zwei Teile zu reißen. Inzwischen sind noch mehr Fans auf mich aufmerksam geworden, weil der Zahnlose ruft: „Daf if Jo Gerner!“ Ähnlich wie in einem Footballspiel werfen sich nun noch andere auf mich. Plötzlich ergreift mich eine Hand und zieht mich unten aus dem Haufen heraus. Es ist der Verkäufer. Er hat die Situation erkannt und fragt: „Wie kann ich Ihnen helfen?“ Ich bitte ihn um den schnellsten Weg ins Freie, und er ist gern behilflich. Ich bedanke mich mit meiner allerletzten Autogrammkarte und genieße die frische Luft.
Ja, das ist das bunte und schillernde Leben eines Stars.
Euer Wolfgang!
Hallo meine Freunde hier habt ihr die einmalige
Chance den Grafen zu zerlegen und ihn danach
wieder zusammenzusetzen ich wünsche euch viel Spass
Euer Graf Westei !!!!!!!!!!!!!!!!
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Werwölfe
Der Begriff „Werwolf“ bezeichnet den mythologischen Aberglauben, dass sich ein Mensch unter besonderen Umständen nachts in ein Tier verwandeln kann und bei Tagesanbruch wieder seine menschliche Gestalt annimmt. Die meisten Sagen berichten von Männern, die einen Pakt mit dem Teufel eingingen und von ihm einen Gürtel aus Wolfsfell erhielten, mit dessen Hilfe sie sich verwandeln konnten. Es soll auch Sagen geben, die von Männern berichten, die sich aufgrund ihres familiären Erbgutes oder infolge einer Verletzung, die sie durch eine solche Kreatur erhalten haben, in bestimmten Nächten in ein Tier, meist einen Wolf, verwandeln. Doch scheinen hier eher die modernen Mythen aus Hollywood-Verfilmungen an der Legendenbildung mitgewirkt zu haben. Das Wesen, in welches diese Teufelsbündner übergehen, wird als unheilvoll und raubtierhaft beschrieben.
Zu den modernen Werwolf-Mythen, die durch volkskundliche Überlieferungen nicht unterstützt werden, gehört die in verschiedenen Horrorfilmen vorgestellte Verwandlung eines Menschen, der vom Werwolf verletzt worden ist, in ein solches Ungeheuer. Sowohl die Akten der frühneuzeitlichen Prozesse als auch die unzähligen Sagen aus verschiedenen Teilen Europas sprechen einheitlich davon, dass die Opfer von Werwolfattacken zerrissen und teilweise auch gefressen wurden. Von einer späteren Wolfsverwandlung ist erstmalig im von Curt Siodmak verfassten Drehbuch zu "The Wolf Man" (1942) die Rede. Eine Besonderheit findet sich im Rheinland, wo der als Stüpp bekannte Werwolf seinen Opfern aufhockt und sich von ihnen bis zur Erschöpfung bzw. bis zum Erschöpfungstod tragen lässt.

Legenden über Verwandlungen zwischen Mensch und Tier sind in der Geschichte sehr weit zurückzuverfolgen. Bereits Zwitterwesen in Höhlenmalereien lassen sich entsprechend interpretieren. Die ältesten schriftlichen Zeugnisse sind das Gilgamesch-Epos, in dem die Göttin Ishtar einen Schäfer in einen Wolf verwandelt (Tafel 6, Vers 58–61). Aus der griechischen Literatur und den Metamorphosen des Ovid ist beispielsweise der griechische König Lykaon bekannt, der von Zeus in einen Wolf verwandelt wurde, da er und seine Söhne dem Gott Menschenfleisch vorsetzten. Plinius der Ältere berichtet in seiner Naturgeschichte von Menschen, die mehrere Jahre als Wolf leben, ehe sie wieder in ein menschliches Wesen zurückkehren, hält dies aber für reine Phantasie. Olaus Magnus wandte sich im 16. Jahrhundert in seinem Werk Historia de gentibus septentrionalibus (Geschichte der nördlichen Völker) gegen diese Auffassung von Plinius. Es gebe im Norden sehr wohl Menschen, die sich besonders in der Julnacht in Wölfe verwandelten. Ihre eigentliche Heimat sei Litauen. Sie brächen in die Häuser von Menschen ein und verzehrten deren Vorräte. Sie hätten an der Grenze zwischen Litauen und Kurland eine Mauer errichtet, bei der sie sich jedes Jahr versammelten und ihre Kraft dadurch zeigten, dass sie über diese Mauer sprängen. Wer dafür zu fett sei, diese Probe zu bestehen, werde von den übrigen verhöhnt. Auch Adlige und Vornehme gehörten dazu. Nach einigen Tagen würden sie sich wieder in normale Menschen zurückverwandeln.
In der isländischen Egils saga wird vom Großvater Egils berichtet, dass er ein Werwolf sei und daher den Namen „Kveldulf“ (Abendwolf) erhalten habe.
„En dag hvern, er að kveldi leið, þá gerðist hann styggur, svo að fáir menn máttu orðum við hann koma; var hann kveldsvæfur. Það var mál manna, að hann væri mjög hamrammur; hann var kallaður Kveld-Úlfur.“
„Aber jedesmal, wenn es zum Abend ging, wurde er so unwirsch, dass nur wenige Leute mit ihm ins Gespräch kamen. Beim Dunkelwerden pflegte er schläfrig zu werden. Man erzählt sich, dass er des Nachts häufig in verwandelter Gestalt umging. Die Leute nannten ihn Abend-Wolf.“
– Egils saga, Kap 1, übersetzt von Felix Niedner
Der Ursprung der Werwolf-Sagen ist in kultischen Festen der Skythen zu suchen, bei deren Feierlichkeiten man sich mit einem wolfsgestaltigen Gott vereinte, indem man sich mit einem Wolfsfell bekleidete. Herodot berichtet (IV, 105), dass:
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„… die Skythen und die im Skythenland wohnenden Hellenen behaupten, jährlich einmal verwandle sich jeder der Neuren für wenige Tage in einen Wolf und trete dann wieder in den menschlichen Zustand zurück.“
Von den Skythen gelangte dieser Kult zu den germanischen Völkern, später, als der Ursprung vergessen wurde, nur als Sage in Verbreitung.
Eine weitere Ursprungstheorie besagt, dass der Begriff Menschen beschrieb, die an einer extremen Form des Systemischen Lupus Erythematodes (SLE) litten, der so genannten „Wolfskrankheit“. Die aufgrund eines genetischen Defekts Erkrankten wurden vor allem im frühen Mittelalter vom abergläubischen Volk gefürchtet.
Ebenso wurden Tollwutkranke für Werwölfe gehalten, da hier die Erkrankung durch den Biss eines Tieres erfolgt. Die Symptome dieser Krankheit passen zur Beschreibung von Werwölfen: Anfälle, bei denen der Erkrankte wild um sich zu beißen beginnt, Angst vor Wasser, aber gleichzeitig starker Durst, was zu spastischen Schluckkrämpfen führt etc. Die Menschen im Mittelalter sahen darin eine Verwandlung des Gebissenen in eben jenes Tier, von dem er gebissen wurde.

Lykanthropie ist eine Form von Therianthropie ("Therion": Tier ), der Glaube, sich in ein Tier – speziell in einen Wolf – zu verwandeln. Der Legende nach trug der Werwolf, wenn er als Mensch in Erscheinung trat, seine Wolfshaut innen. Der Begriff „Lykanthropie“ leitet sich aus dem Griechischen ab („lykos“: „Wolf“, „anthropos“: „Mensch“). Von der Spätantike bis in die frühe Neuzeit wurden immer wieder Berichte über Lykanthropen gesammelt und veröffentlicht, d. h. über Menschen, die sich als Individuum oder kollektiv wie Wölfe aufführten und heulten und auf allen Vieren herumkrochen. Vermutlich handelt es sich um Schilderungen von Menschen mit einer individuellen Psychose oder von Ereignissen (vielleicht Ritualen im Rahmen von bäuerlichen Feldkulten), die von den Gelehrten in ihren Studierstuben nicht verstanden und deshalb in ein vorhandenes, den Mythen entnommenes Interpretationsmuster gepresst wurden, nämlich die arkadische Wolfsverwandlung. Versuche von Medizinern (Rudolph Leubuscher: Über die Werwölfe und Tierverwandlungen im Mittelalter, Berlin 1850) und Volkskundlern (Richard Andree) des 19. Jahrhunderts, aus den spärlichen und oft auch verzerrten Darstellungen ein genau umrissenes Krankheitsbild herauszufiltern, waren zum Scheitern verurteilt. Heutzutage spricht man von einer Form der Geisteskrankheit, ohne dass Mediziner oder Psychiater sich einig sind über Krankheitsbild, Symptome und vor allem über die Ursachen. Häufig dient der Begriff nur der Beschreibung einer allgemeinen Psychose, die entweder aus Mangel an einem geeigneten Namen oder auch aus Sensationslust als "Lykanthropie" etikettiert wird.
Im Zuge der Hexenverfolgungen wurden auch zahlreiche Männer vor Gericht gebracht und hingerichtet. Eine beträchtliche Anzahl von ihnen wurde speziell der Werwolfverwandlung bezichtigt, was aber nicht bedeutet, dass alle Männer, die vom 16. bis ins 18. Jahrhundert wegen Hexerei verbrannt oder gehängt wurden, gleichzeitig als Werwölfe angeklagt waren. Nach einer Reihe von Verfahren im Herzogtum Burgund fand 1589 in Bedburg bei Köln der in der Kriminalgeschichte bekannteste Werwolfprozess statt: Der Bauer Peter Stubbe (auch Stübbe oder Stump) wurde zusammen mit seiner Tochter und seiner Geliebten hingerichtet, weil er angeblich mindestens 13 Kinder umgebracht und sich an 2 Mädchen vergangen hatte. Ob es sich hierbei um einen wirklichen Werwolfprozess oder um ein inszeniertes Gerichtsverfahren gegen einen politisch unbequemen Mann handelte, ist umstritten. Auf jeden Fall stieß der Fall auf große Resonanz, und selbst in den Niederlanden, in Dänemark und in England erschienen Flugblätter, teilweise mit Holzschnitten geschmückt, in denen die tatsächlichen oder angeblichen Gräueltaten des Peter Stubbe in allen Einzelheiten genüsslich geschildert wurden. Seither trug der Werwolf im Gebiet zwischen den Flüssen Erft und Rur den Namen Stüpp.
In der zumeist populärwissenschaftlichen Literatur ist häufig von ca. 30 000 Werwolfangriffen bzw. 30 000 Werwolfprozessen usw. (in einem Zeitraum zwischen 1520 und 1630 und meistens in Frankreich) die Rede, doch ist diese Zahl historisch überhaupt nicht belegt. Sie wird von allen Fachleuten in Sachen Hexen- und Werwolfprozesse als publikumswirksame Spekulation abgelehnt.
Das heutige Bild des Werwolfes wurde vor allem durch Filme geprägt. So führte Drehbuchautor Curt Siodmak erst im Jahre 1941 in dem Film „The Wolf Man“ die Idee ein, dass Menschen, die von einem Wolf gebissen werden, bei Vollmond zu einem Werwolf mutieren und dass Silber das einzige Mittel sei, einen Werwolf zu töten. Andere Versionen sagen hingegen, dass ein Werwolf stirbt, wenn er eine Mondfinsternis sieht. Auch wird Werwölfen oft die Fähigkeit zugesprochen, sich sehr schnell von Verletzungen erholen zu können.
In neuen Werken wird das Thema oft ironisch behandelt, etwa bei Christian Morgenstern, der ihn lyrisch in seinen „Galgenliedern“ dekliniert („des Weswolfs“ usw. Original) oder in Terry Pratchetts „Helle Barden“, wo die Werwölfin Angua als Vertreterin einer ethnischen Minderheit in die „Wache“ („The Watch“) aufgenommen wird. In „Der Talisman“ von Stephen King und Peter Straub freundet sich der Protagonist Jack mit einem Werwolfjungen an, der beim Übergang in unsere Welt kurzsichtig wird. Der britische Schriftsteller Martin Millar behandelt das Werwolf-Motiv in seinem Roman "Lonely Werewolf Girl", in dem ein schottisches Werwolfmädchen in einem Warenhaus in London lebt.
In dem Rollenspiel „Werwolf: Die Apokalypse“ von White Wolf spielen Werwölfe die Rolle tragischer Helden, die halb Mensch, halb Wolf für die Rettung der Welt kämpfen.
Eine neuartige Behandlung erfährt das Thema in Joanne K. Rowlings Harry-Potter-Serie mit dem Lehrer Remus Lupin. Dieser Werwolf ist ein Sympathieträger, der sich durch seine Lykanthropie unberechtigten Ängsten und Vorurteilen ausgesetzt sieht. Das mythische Phänomen des Werwolfs wird so zur modernen Metapher für chronische Krankheiten und Behinderungen in der nichtmagischen Welt. Im Gegenzug steht der Todesser Fenrir Greyback, der das Werwolfleben dermaßen genießt, dass er auch als Mensch(artiger) mit Vorliebe Kinder beißt und tötet.
In Afrika sind Vorstellungen über Therianthropie weit verbreitet. Als Hexen Beschuldigten wird zugesprochen, sich in Schlangen, Hyänen, Löwen oder Fabelwesen verwandeln zu können und so ihre Opfer auszusaugen. Bisweilen vermutet man überfahrene Tiere als Hexen, in Westafrika gilt die Urination auf den Kadaver oder das noch lebende Tier als Bann der Hexe.
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